Logo

BOC

Berufsorientierungscamp 27.09.11 - 29.09.11

Wie finde ich meinen Traumberuf? Wo liegen eigentlich meine persönlichen Stärken? Wichtige Fragen, die 49 Schülerinnen und Schüler der zwei 8. Klassen der Schule am Aasee sich im Rahmen eines Berufsorientierungscamps selbst beantworteten.

Vorbereitet wurde dieses Camp durch ein anderes Projekt, dass die Schüler bereits ganz am Ende der 7. Jahrgangsstufe mitgemacht haben, wo es vor allem um Erfahrungen im Bereich Vertrauen, Team- und Kooperationsfähigkeit ging.

Auch in diesem Jahr arbeiteten an insgesamt 3 Tagen die Schülerinnen und Schüler in den Ausbildungswerkstätten der Kreishandwerkerschaft in Ibbenbüren und lernten so verschiedene Berufsfelder (Metall-, Holzbearbeitung, Malerarbeiten, Hauswirtschaftsarbeiten, Maurerarbeiten, Tätigkeiten im Lagerbereich, Frisörhandwerk) sehr konkret kennen. Jeder Schüler machte praktische Erfahrungen in drei von sieben zur Auswahl stehenden Berufsfeldern. Die Auswahl traf jeder Schüler nach seinen momentanen beruflichen Orientierungen.

Ergänzt wurden die drei Tage bei der Kreishandwerkerschaft noch durch einen Berufswahltest, der ebenfalls von der Kreishandwerkerschaft am 9. Nov. 2011 in der Schule durchgeführt wurde. Die Ergebnisse dieses Tests wurden mit den Schülern besprochen und sollen als Grundlage auch für die weitere Beratung durch die Agentur für Arbeit in der 9./10. Klasse dienen, dazu werden die Auswertungsbögen in den "BERUFSWAHLPÄSSEN" der Schüler abgeheftet.

Möglich wurde das Berufsorientierungscamp der Schule am Aasee durch 6000 Euro Fördermittel aus dem Innovationsprojekt "Zukunft fördern - vertiefte Berufsorientierung gestalten" der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung sowie der Stiftung Partner für Schule NRW.

Foto   Foto
Metallarbeiten - Foto Riethues   Maurerarbeiten - Foto Riethues


Berufsorientierungscamp 25.10.10 - 28.10.10

Wie finde ich meinen Traumberuf? Wo liegen eigentlich meine persönlichen Stärken? Wichtige Fragen, die 49 Schülerinnen und Schüler der zwei 8. Klassen der Schule am Aasee sich im Rahmen eines Berufsorientierungscamps selbst beantworteten.

An insgesamt 3 Tagen arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in den Ausbildungswerkstätten der Kreishandwerkerschaft in Ibbenbüren und lernten so verschiedene Berufsfelder (Metall-, Holzbearbeitung, Malerarbeiten, Hauswirtschaftsarbeiten, Maurerarbeiten, Tätigkeiten im Lagerbereich, Frisörhandwerk) sehr konkret kennen. Jeder Schüler machte praktische Erfahrungen in drei von sieben zur Auswahl stehenden Berufsfeldern. Die Auswahl traf jeder Schüler nach seinen momentanen beruflichen Orientierungen.

Ergänzt wurden die drei Tage bei der Kreishandwerkerschaft noch durch einen Tag im Ibbenbürener Kletterwald an der Ledder Straße. Dort machten die Schüler unter der Anleitung von drei Teamtrainern verschiedene Übungen zum Thema Kommunikation- und Teamfähigkeit. M öglich wurde das Berufsorientierungscamp der Schule am Aasee durch 6000 Euro Fördermittel aus dem Innovationsprojekt "Zukunft fördern - vertiefte Berufsorientierung gestalten" der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung sowie der Stiftung Partner für Schule NRW.

Foto   Foto
Malerarbeiten - Foto Riethues   maßgenaue Metallbearbeitung - Foto Riethues
     
Foto   Foto
Vertrauensübung - Foto Riethues   Vertrauensübung 2
     
Foto   Foto
Maurerarbeiten   Kontrolle mit Wasserwaage



Schnupperpraktikum in der ABZ-Metallwerkstatt der Kreishandwerkerschaft für Schüler der 9. Klassen.

Foto   Foto
Foto   Foto


BOC - Berufsorientierungscamp

Projektdaten zum Berufsorientierungscamp vom 20.10.-22.10.08 am Alfsee

Kurzbeschreibung:

Durch Konzentrations-/Aufwärmphasen vorbereitet wurde den Schülern die Bedeutung von Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit Teamfähigkeit) für den Erfolg einer Gruppe deutlich.
Sie mussten über sich nachdenken (Lebensweg, Freizeitbeschäftigung, Lebensumfeld) und durch den mündlichen Vortrag ihre eigene Kommunikationsfähigkeit einsetzen.
Anhand einer praktischen Lösung eines technischen Problems wurden übliche Fähigkeits- und Fertigkeitsbegriffe veranschaulicht und ihre Bedeutung klar.
Durch Selbst- und Fremdeinschätzung wurde versucht der eigenen Persönlichkeit (Fähigkeiten/Fertigkeiten) auch auf diesem Wege näher zu kommen. Abschließend wurde das eigene Verhalten im Rahmen eines fiktiven Vorstellungsgespräches für eine Praktikumstelle erfahren und reflektiert.

Foto   Foto
Fähigkeits- und Fertigkeitsbegriffe   Teamfähigkeit


Projektdaten zum Berufsorientierungscamp vom 27.10.-29.10.2009

Den Schülern wurde in Gruppengrößen von 15 Schülern die Bedeutung von Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit
(Teamfähigkeit) für den Erfolg einer Gruppe deutlich.


Durch einen Praxisparcours mit 12 Stationen sollten die Schüler mithilfe der Erledigung beispielhafter Arbeitsaufgaben
aus verschiedenen Berufsfeldern (Wirtschaften, Gestalten, Betreuen und versorgen u. a.) ihren persönlichen Interessen,
Fähigkeiten und Fertigkeiten auf die Spur kommen.

In einer weiteren Phase mussten die Schüler die Beschreibung von Personengruppen(Berufsfeldgruppen) durchlesen und sich dann für zwei dieser insgesamt 12 Berufsfeldgruppen entscheiden und anschließend 3 Ausbildungsberufe aus diesen zwei Gruppen auswählen.

Zu diesen drei Ausbildungsberufen wurde dann im Internet nach Informationen gesucht, (Ausbildungsdauer, -orte,
schulische Voraussetzungen, typische Tätigkeiten, Verdienst, Ausbildungsbetriebe in der Nähe u. a.).

Abschließend wurden Regeln für das Telefonieren erläutert und im Rahmen eines fiktiven Telefongesprächs für eine
Praktikumstelle angewandt und reflektiert.

Der 3. Tag fand im Schulgebäude statt. An diesem Tag konfrontierten Fachleute aus der Wirtschaft (Personalleiter,
Bewerbungstrainer, Berufspraktiker) und von der Agentur für Arbeit (Berufsberaterin der Schule) die Schüler mit den
Themen Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Verhalten im Betrieb und Einstellungstests.

Die Ergebnisse des Berufsorientierungscamps werden Bestandteil des Berufswahlpasses der einzelnen Schüler und
Grundlage der weiteren unterrichtlichen Auseinandersetzung. Möglich wurde das Berufsorientierungscamp der
Schule am Aasee
durch 6000 Euro Fördermittel aus dem Innovationsprojekt "Zukunft fördern -
vertiefte Berufsorientierung gestalten"
der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit,
des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung sowie der Stiftung Partner für Schule NRW
und durch das unentgeltliche Engagement der Fachleute aus der Wirtschaft
(Fa. Crespel & Deiters, Fa. Klaus Lünnemann GmbH, AOK).


Foto   Foto
Foto   Foto
Foto   Foto
Foto   Foto