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Berufswahlorientierung

Berufswahlorientierung - Jahresübersicht 2010/2011

Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit (Berater/in: Frau Vornbäumen), der AOK (Herr Gude),
der Handwerkskammer Münster (Herr Schat), Kreishandwerkerschaft Ibbenbüren (ABZ, Herr Boekenfeld),
der Firma Lünnemann und Crespel & Deiters in Ibbenbüren.

1. Halbjahr 2010/2011

Sa. 18.09.10   Berufswahlmesse in der Gempthalle in Lengerich
     
Mo. 20.09.10   Ersatz für BIZ-Besuch: Frau Niehues informiert die 9. Klassen jeweils 2 Stunden über
    das Informationsangebot der Agentur für Arbeit
     
Mo. 20.09.10 - 8-13h   Bewerbungstraining im Hause der AOK Ibbenbüren für Klasse 10B
     
Di. 21.09.10   Alle Schüler der 9. Klassen nehmen am Berufswahlnavigator teil.
     
Mo. 27.09.10   Sprechstunde der Berufsberaterin Frau Niehues
     
Di. 28.09.10 - 8-13h   Bewerbungstraining im Hause der AOK Ibbenbüren für Klasse 10B
     
Do. 30.09.10 - 8-13h   Bewerbungstraining im Hause der AOK Ibbenbüren für Klasse 10B
     
Mi 09.09.10 - ca. 18.30h   Herr Riethues informiert die Eltern der 8. Klassen vor der
    Klassenpfleg. über das BOC
     
Mo. 25.10. bis Do. 28.10.10   Berufsorientierungs-CAMP für die 8. Klassen
    im Kletterwald (erlebnisp. Teil) und im ABZ der Kreishandwerkerschaft
    Ibbenbüren (berufsprakt. Teil)
     
25.10.10 bis 12.11.10   Betriebspraktikum für 9. u. 10. Klassen
     
Mi. 17.11.10   Sprechstunde am Elternsprechtag
     
Mo. 22.11.10   Sprechstunde der Berufsberaterin
     
Di. 23.11.10   Sprechstunde der Berufsberaterin
     
Mo. 20.12.10   Sprechstunde der Berufsberaterin
     
Mi. 19.01.11 und   ab 14 Uhr - Bewerbungstraining bei C&D und
Do. 20.01.11   Firma Klaus Lünnemann für Schüler der 10. Klassen
     
Mo. 24.01.11   Sprechstunde der Berufsberaterin


2. Halbjahr 2010/2011

Bis Ende Februar 2011           Anmeldungen am Berufskolleg und den kaufmännischen Schulen
     
donnertags 7./8. Std.   Expertenbefragungen (Ausbilder, Auszubildende, Ausbildende)
    für 8. /9. und 10. Klassen in unregelmäßiger Reihenfolge
     
Mo. 21.02.11   Sprechstunde der Berufsberaterin
     
Mo. 21.03.11   Sprechstunde der Berufsberaterin
     
Mo. 11.04.11   Frau Niehues stellt Info-Material „Berufe regional“ in 9a/9b/9c vor
1./2./3. Std.   und Bildungsmöglichkeiten am Berufskolleg
     
Do 17.04.11   Girlsday/Boysday
     
Mo. 09.05.11   Sprechstunde der Berufsberaterin
     
Di 10.05.11   Betriebserkundungen bei verschiedenen Betrieben am gleichen Tag
    8. Klassen, klassenübergreifend und nach beruflichen Interessen aufgeteilt
    (8-12 Schüler je Gruppe)
     
Di. 17.05.11   Sprechstunden am Elternsprechtag
     
Mo. 15.06.11   Sprechstunde der Berufsberaterin
     
Mo. 18.07.11   Sprechstunde der Berufsberaterin




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Am 21.09.10 wurde in der Schule am Aasee für die drei 9er Klassen der Berufsnavigator durchgeführt.

Der softwaregestützte Navigator hilft bei der Berufswahl.

Ziel: Senkung der hohen Zahl von Ausbildungsabbrechern!


Im ersten Schritt
beurteilt jeder Schüler gemeinsam mit drei Klassenkameraden seine persönlichen Fähigkeiten/Stärken/Kompetenzen.

Über Handsender bewerten die Jugendlichen 50 verschiedene Merkmale (z.B. Belastbarkeit, Bildung, soziale Kompetenz, Ehrgeiz, Intelligenz, Kreativität...) mit Hilfe einer siebenstufigen Skala und erstellen so ein aussagekräftiges und präzises Persönlichkeitsprofil.

Im zweiten Schritt ordnet die Software den individuellen Eignungsprofilen der Schüler passende Berufsbilder zu. Hierfür gibt es eine umfangreiche Datenbank mit 202 Berufsprofilen für den Haupt- und Realschulbereich.

Im dritten Schritt beraten erfahrene Praktiker aus dem Personalbereich die Schüler im Hinblick auf ihre Ergebnisse.

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Berufsorientierungscamp 25.10.10 – 28.10.10

Wie finde ich meinen Traumberuf? Wo liegen eigentlich meine persönlichen Stärken? Wichtige Fragen, die 49 Schülerinnen und Schüler der zwei 8. Klassen der Schule am Aasee sich im Rahmen eines Berufsorientierungscamps selbst beantworteten.

An insgesamt 3 Tagen arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in den Ausbildungswerkstätten der Kreishandwerkerschaft in Ibbenbüren und lernten so verschiedene Berufsfelder (Metall-, Holzbearbeitung, Malerarbeiten, Hauswirtschaftsarbeiten, Maurerarbeiten, Tätigkeiten im Lagerbereich, Frisörhandwerk) sehr konkret kennen. Jeder Schüler machte praktische Erfahrungen in drei von sieben zur Auswahl stehenden Berufsfeldern. Die Auswahl traf jeder Schüler nach seinen momentanen beruflichen Orientierungen.

Ergänzt wurden die drei Tage bei der Kreishandwerkerschaft noch durch einen Tag im Ibbenbürener Kletterwald an der Ledder Straße. Dort machten die Schüler unter der Anleitung von drei Teamtrainern verschiedene Übungen zum Thema Kommunikation- und Teamfähigkeit. M öglich wurde das Berufsorientierungscamp der Schule am Aasee durch 6000 Euro Fördermittel aus dem Innovationsprojekt "Zukunft fördern - vertiefte Berufsorientierung gestalten" der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung sowie der Stiftung Partner für Schule NRW.

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Malerarbeiten - Foto Riethues   maßgenaue Metallbearbeitung - Foto Riethues
     
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Vertrauensübung - Foto Riethues   Vertrauensübung 2
     
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Maurerarbeiten   Kontrolle mit Wasserwaage



Schnupperpraktikum in der ABZ-Metallwerkstatt der Kreishandwerkerschaft für Schüler der 9. Klassen.

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BEPRA - Schülerbetriebspraktikum

Die Schüler der 9. und 10. Klassen lernen jedes Jahr direkt nach den Herbstferien für 3 Wochen die Berufs- und Arbeitswelt im Rahmen eines Betriebspraktikums kennen.
Jeder Schüler muss sich möglichst selbstständig um einen Praktikumsplatz bemühen.
Anhand eines Fragen- und Aufgabenkatalogs wird er angehalten sich bereits vor und dann auch nach dem Praktikum
mit dem jeweiligen Unternehmen/Betrieb und dem kennen gelernten Beruf auseinander zu setzen.



BOC - Berufsorientierungscamp

Projektdaten zum Berufsorientierungscamp vom 20.10.-22.10.08 am Alfsee

Kurzbeschreibung:

Durch Konzentrations-/Aufwärmphasen vorbereitet wurde den Schülern die Bedeutung von Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit Teamfähigkeit) für den Erfolg einer Gruppe deutlich.
Sie mussten über sich nachdenken (Lebensweg, Freizeitbeschäftigung, Lebensumfeld) und durch den mündlichen Vortrag ihre eigene Kommunikationsfähigkeit einsetzen.
Anhand einer praktischen Lösung eines technischen Problems wurden übliche Fähigkeits- und Fertigkeitsbegriffe veranschaulicht und ihre Bedeutung klar.
Durch Selbst- und Fremdeinschätzung wurde versucht der eigenen Persönlichkeit (Fähigkeiten/Fertigkeiten) auch auf diesem Wege näher zu kommen. Abschließend wurde das eigene Verhalten im Rahmen eines fiktiven Vorstellungsgespräches für eine Praktikumstelle erfahren und reflektiert.

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Fähigkeits- und Fertigkeitsbegriffe   Teamfähigkeit



BOB - Berufsorientierungsbüro

Die Schule am Aasee verfügt seit 2008 über ein Berufsorientierungsbüro (Bob).
Hier werden die "Berufswahlpässe" der Jahrgänge 7-10 zur fortlaufenden Ergänzung/Bearbeitung aufbewahrt.
Hier können interessierte Schüler sich über Berufe informieren. Die Informationen liegen in schriftlicher Form vor und es gibt die Möglichkeit sich an mehreren PC´s mit Internetanschluss über Berufe, Bewerbungsthemen und Ausbildungsmöglichkeiten/-stellen zu informieren.


Als persönlicher Ansprechpartner steht der Berufswahlkoordinator Herr Riethues zur Verfügung.
Hier findet auch die monatliche persönliche Beratung durch Frau Vornbäumen von der Agentur für Arbeit statt.


Hier findest du auf Internetseiten und in Info-Materialien der Agentur für Arbeit, der Ausbildungsbetriebe, der Berufskollegs, der IHK und Handwerkskammer.

Informationen über Ausbildungsberufe, über Ausbildungsbetriebe, über das richtige Bewerben. Immer donnerstags zwischen 13.20 und 15.20 Uhr steht dir in diesem Raum zusätzlich Herr Riethues mit Rat und Tat zur Seite.




Projektdaten zum Berufsorientierungscamp vom 27.10.-29.10.2009

Den Schülern wurde in Gruppengrößen von 15 Schülern die Bedeutung von Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit
(Teamfähigkeit) für den Erfolg einer Gruppe deutlich.


Durch einen Praxisparcours mit 12 Stationen sollten die Schüler mithilfe der Erledigung beispielhafter Arbeitsaufgaben
aus verschiedenen Berufsfeldern (Wirtschaften, Gestalten, Betreuen und versorgen u. a.) ihren persönlichen Interessen,
Fähigkeiten und Fertigkeiten auf die Spur kommen.

In einer weiteren Phase mussten die Schüler die Beschreibung von Personengruppen(Berufsfeldgruppen) durchlesen und sich dann für zwei dieser insgesamt 12 Berufsfeldgruppen entscheiden und anschließend 3 Ausbildungsberufe aus diesen zwei Gruppen auswählen.

Zu diesen drei Ausbildungsberufen wurde dann im Internet nach Informationen gesucht, (Ausbildungsdauer, -orte,
schulische Voraussetzungen, typische Tätigkeiten, Verdienst, Ausbildungsbetriebe in der Nähe u. a.).

Abschließend wurden Regeln für das Telefonieren erläutert und im Rahmen eines fiktiven Telefongesprächs für eine
Praktikumstelle angewandt und reflektiert.

Der 3. Tag fand im Schulgebäude statt. An diesem Tag konfrontierten Fachleute aus der Wirtschaft (Personalleiter,
Bewerbungstrainer, Berufspraktiker) und von der Agentur für Arbeit (Berufsberaterin der Schule) die Schüler mit den
Themen Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Verhalten im Betrieb und Einstellungstests.

Die Ergebnisse des Berufsorientierungscamps werden Bestandteil des Berufswahlpasses der einzelnen Schüler und
Grundlage der weiteren unterrichtlichen Auseinandersetzung. Möglich wurde das Berufsorientierungscamp der
Schule am Aasee
durch 6000 Euro Fördermittel aus dem Innovationsprojekt "Zukunft fördern -
vertiefte Berufsorientierung gestalten"
der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit,
des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung sowie der Stiftung Partner für Schule NRW
und durch das unentgeltliche Engagement der Fachleute aus der Wirtschaft
(Fa. Crespel & Deiters, Fa. Klaus Lünnemann GmbH, AOK).


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